04.11.2014 / Berlin
Abendgespräch und Filmvorführung
Foto:Igor Magrilov

„Jenseits von Kiew: Zivilgesellschaft in den ukrainischen Regionen“

Das Abendgespräch fand vor einem zahlreichen Publikum in der Botschaft der Ukraine statt. Die Veranstaltung war Teil des neuen Formats der „Kiewer Gespräche“, die ab Herbst 2014 mit regionalen Partnerorganisationen in Odessa, Ivano-Frankivsk, Dnipropetrovsk, Cherkassy und Kharkiv zusammenarbeiten werden.

Einleitend begrüßte die Gäste der Gesandte Botschaftsrat der Ukraine Oleg Mirus, wonach die Honorarkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Charkiw, Frau Tetyana Gavrysh den Dokumentarfilm präsentierte.

Über die Situation in den Regionen der Ukraine berichteten:

Ihor Tkach, investigativer Journalist, Analytiker, Ivano-Frankivsk

Zoia Krasovska, Journalistin, „Chronik der laufenden Ereignisse“, Dnipropetrovsk

Alexander Slavskiy, Programmdirektor, Impact HUB, Odessa

Olena Malakhova, Dozentin, „Gender Zentrum Krona“, „Bürgerliche Wache von Slobozhanschtschyna“, Kharkiv

Tatsiana Kavalchuk, Projektkoordinatorin, „Moloda Cherkaschtschyna“, Cherkassy

Die Veranstaltung moderierte Tetiana Lopashchuk, Koordinatorin der „Kiewer Gespräche“ in Kiew.

 

22.09.2014 - 23.09.2014 / Berlin
Jahreskonferenz

Zehnte Jahreskonferenz der „Kiewer Gespräche“ zum Thema: „Die Ukraine in Zeiten der existenziellen Krise: Wege zur politischen und ökonomischen Erneuerung“, Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstrasse 35, 10785 Berlin

Hierzu diskutierten u. a. Rebecca Harms, MdEP, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Olga Bielkova, Abgeordnete der Werkhowna Rada der Ukraine, Partei "UDAR", Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments, EVP, Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Igor Burakowskij, Institut für Wirtschaftsforschung und Politikberatung, Kiew, Oleksij Khmara, Transparency International Ukraine, Dmytro Gnap, Hromadske.tv, Kiew, Ricardo Giucci, Deutsche Beratergruppe bei der Regierung der Ukraine, Valeriy Kokot, Industrie- und Handelskammer der Ukraine, Berater des Präsidenten für Südosteuropa; Experte für Unternehmensentwicklung, Mustafa Najem, Journalist, Ukrainska Pravda und Zurab Alasaniia, Generaldirektor der Nationalen Fernsehgesellschaft der Ukraine.

Das aktuelle Konferenzprogramm finden Sie hier.

 

23.05.2014 / Berlin
Podiumsdiskussion

Europa am Scheideweg - vor den Europawahlen und den ukrainischen Präsidentenwahlen

Robert Bosch Stiftung, Repräsentanz Berlin, Französische Straße 32, Berlin

Bei dem 3. Berliner Gespräch des Deutschen Polen-Instituts wird Rebecca Harms, EU-Spitzenkandidatin der Grünen und Schirmherrin der "Kiewer Gespräche", am Freitag, den 23. Mai um 20 Uhr über die Zukunft des europäischen Projekts diskutieren. Während das europäische Projekt vor seiner größten Bewährungsprobe steht, stellt die Europäische Union für ihren östlichen Nachbarn, die Ukraine, mehr denn je einen Hoffnungsanker dar.

Vor diesem Hintergrund diskutieren mit ihr: Dr. Marzenna Guz-Vetter, Politische Abteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Roland Freudenstein, Stv. Direktor und Forschungsleiter im Wilfried Martens, Centre for European Studies in Brüssel sowie Dr. Andrij Portnov, Historiker, Fellow 2013/14 des Wissenschaftskollegs zu Berlin, Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität zu Berlin, Kiev.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier

09.04.2014 / 21:00 / Berlin
Podiumsdiskussion

Die Ukraine - vor dem Abgrund der Spaltung und Radikalisierung oder auf dem Weg zur demokratischen Konsolidierung?

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

Die „Kiewer Gespräche“, die Euromaidan Wache, die Internationale Renaissance Foundation und die Schwarzkopf Stiftung organisierten eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Die Ukraine – vor dem Abgrund der Spaltung und Radikalisierung oder auf dem Weg zur demokratischen Konsolidierung?“ in der Vertretung der Europäische Kommission in Berlin.

Die Experten Ali HamsinViacheslav LikhachevJosef Zisselsund Anton Shekhovtsov betonten eine immer steigende Gefahr seitens Russlands für die ukrainischen Bürgerinnen und Bürger in den nord-östlichen Regionen. Zugleich dementierten sie Gerüchte über einen wachsenden Faschismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus in der Ukraine und riefen den Westen auf, härtere Sanktionen gegen Russland zu verhängen und mit einer starken konsolidierten Stimme gegen Putin vorzugehen. Es sei unverantwortlich, dass Russland im XXI. Jahrhundert unbestraft gegen internationale Abkommen verstößt und die Weltordnung gefährdet.

Einen kurzen Bericht der Diskussion zum Nachlesen finden Sie hier.

24.03.2014 - 25.03.2014 / Kiew
Podiumsdiskussion

Die Ukraine zwischen innenpolitischem Umbruch und geopolitischer Krise

 

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Chmelnyzkoho, 25

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Kiew, die Internationale Renaissance Foundation, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Europäische Austausch gGmbH organisierten im Rahmen der „Kiewer Gespräche“ die öffentliche Podiumsdiskussion 11. Kiewer Politischer Gesprächskreis: "Die Ukraine zwischen innenpolitischem Umbruch und geopolitischer Krise".

Experten diskutierten über das Verhältnis zwischen Maidan und neuer Regierung, den Einfluss der neuen zivilgesellschaftlichen Akteure und Initiativen auf den ukrainischen Staat, Auswirkungen der geopolitischen Entwicklungen auf die innengesellschaftliche Situation in der Ukraine und die Krisenpolitik der neuen Regierung in der Ukraine.