22.09.2014 - 23.09.2014 / Berlin
Jahreskonferenz

Zehnte Jahreskonferenz der „Kiewer Gespräche“ zum Thema: „Die Ukraine auf dem Weg zu Rechtstaatlichkeit und wirtschaftlicher Stabilität – Chancen und Herausforderungen für die neue Regierung“, Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstrasse 35, 10785 Berlin

Als prominente Gäste werden u. a. Rebecca Harms, MdEP, Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Pavlo Scheremeta, Wirtschaftsminister der Ukraine, Hanna Hopko, Reanimationspaket für Reformen, Igor Burakowskij, Institut für Wirtschaftsforschung und Politikberatung, Vasyl Hazko, Dem-Allianz, Kiew, Oleksij Khmara, Transparency International Ukraine, Mustafa Najem, Journalist, Ukrainska Pravda, Dmytro Gnap, Hromadske.tv, Wilfried Jilge, Osteuropaexperte, Universität Leipzig, Ildar Gazizullin, Wirtschaftsexperte, Ukrainisches Institut für öffentliche Politik, Kiew,Vladimir Dubrovskiy, Center for Social and Economics Research, Ukraine,Kirsten Westphal, SWP, Ricardo Giucci, Deutsche Beratergruppe Ukraine erwartet. Hier finden Sie ein vorläufiges Tagungsprogramm. Die offizielle Einladung zu den 10. „Kiewer Gesprächen“ erhalten Sie in Kürze. Bitte halten Sie sich den 22.-23. September 2014 frei!

23.05.2014 / Berlin
Podiumsdiskussion

Europa am Scheideweg - vor den Europawahlen und den ukrainischen Präsidentenwahlen

Robert Bosch Stiftung, Repräsentanz Berlin, Französische Straße 32, Berlin

Bei dem 3. Berliner Gespräch des Deutschen Polen-Instituts wird Rebecca Harms, EU-Spitzenkandidatin der Grünen und Schirmherrin der "Kiewer Gespräche", am Freitag, den 23. Mai um 20 Uhr über die Zukunft des europäischen Projekts diskutieren. Während das europäische Projekt vor seiner größten Bewährungsprobe steht, stellt die Europäische Union für ihren östlichen Nachbarn, die Ukraine, mehr denn je einen Hoffnungsanker dar.

Vor diesem Hintergrund diskutieren mit ihr: Dr. Marzenna Guz-Vetter, Politische Abteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Roland Freudenstein, Stv. Direktor und Forschungsleiter im Wilfried Martens, Centre for European Studies in Brüssel sowie Dr. Andrij Portnov, Historiker, Fellow 2013/14 des Wissenschaftskollegs zu Berlin, Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität zu Berlin, Kiev.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier

09.04.2014 / 21:00 / Berlin
Podiumsdiskussion

Die Ukraine - vor dem Abgrund der Spaltung und Radikalisierung oder auf dem Weg zur demokratischen Konsolidierung?

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

Die „Kiewer Gespräche“, die Euromaidan Wache, die Internationale Renaissance Foundation und die Schwarzkopf Stiftung organisierten eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Die Ukraine – vor dem Abgrund der Spaltung und Radikalisierung oder auf dem Weg zur demokratischen Konsolidierung?“ in der Vertretung der Europäische Kommission in Berlin.

Die Experten Ali HamsinViacheslav LikhachevJosef Zisselsund Anton Shekhovtsov betonten eine immer steigende Gefahr seitens Russlands für die ukrainischen Bürgerinnen und Bürger in den nord-östlichen Regionen. Zugleich dementierten sie Gerüchte über einen wachsenden Faschismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus in der Ukraine und riefen den Westen auf, härtere Sanktionen gegen Russland zu verhängen und mit einer starken konsolidierten Stimme gegen Putin vorzugehen. Es sei unverantwortlich, dass Russland im XXI. Jahrhundert unbestraft gegen internationale Abkommen verstößt und die Weltordnung gefährdet.

Einen kurzen Bericht der Diskussion zum Nachlesen finden Sie hier.

24.03.2014 - 25.03.2014 / Kiew
Podiumsdiskussion

Die Ukraine zwischen innenpolitischem Umbruch und geopolitischer Krise

 

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Chmelnyzkoho, 25

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Kiew, die Internationale Renaissance Foundation, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Europäische Austausch gGmbH organisierten im Rahmen der „Kiewer Gespräche“ die öffentliche Podiumsdiskussion 11. Kiewer Politischer Gesprächskreis: "Die Ukraine zwischen innenpolitischem Umbruch und geopolitischer Krise".

Experten diskutierten über das Verhältnis zwischen Maidan und neuer Regierung, den Einfluss der neuen zivilgesellschaftlichen Akteure und Initiativen auf den ukrainischen Staat, Auswirkungen der geopolitischen Entwicklungen auf die innengesellschaftliche Situation in der Ukraine und die Krisenpolitik der neuen Regierung in der Ukraine.

27.02.2014 / Berlin
Mahnwache

Mahnwache gegen Straflosigkeit in der Ukraine

am Brandenburger Tor

"Kiewer Gespräche" und Amnesty International appellierten zusammen an die Verantwortlichen in der Ukraine, Berichte und Vorwürfe über Menschenrechtsverletzungen, exzessive Gewaltanwendung und Todesfälle seit Beginn der Proteste dringend und unabhängig zu untersuchen, Täter zur Verantwortung zu ziehen, alle im Rahmen der Proteste verhafteten Personen freizulassen und Grundlagen für die Einhaltung der grundlegenden Menschenrechte, wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit, zu schaffen.

Die Aktion wurde durch Expertenbeiträge von Markus Meckel, Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Stefanie Schiffer, Europäischer Austausch und Inna Melnykovska, Justus Liebig University Gießen unterstützt.

Das Ensemble "Polynushka" sorgte für eine lyrische Stimmung an diesem Abend.

Im Anschluss an die Veranstaltung wurden Gedenkkerzen für die Maidan-Opfer angezündet.